Solo Jazz – was ist das eigentlich?

Zunächst einmal: ein großer Spaß!

Wohl kaum eine Tanzform kommt so ausgelassen und lustbetont daher, wie die vielen Spielarten des Solo Jazz.

Solo Jazz oder auch Authentic Jazz steht für eine Vielzahl von Tänzen, die Anfang des 20. Jahrhunderts zu frühen Jazzformen wie Ragtime, später zur Swingmusik getanzt wurden. Am bekanntesten ist wohl der Charleston, aber er steht nicht alleine für diese Tänze. The Cakewalk, Black Bottom & Shimmy sind Bestandteile dieser Tanzkultur. Die Wurzeln dieser Tänze liegen in der afro-amerikanischen Kultur, gepaart mit europäischen Einflüssen.

Der HipHop der 20er Jahre

Das Schönste an den Tänzen sind ihre anspruchsvolle Rhythmik sowie ihre Individualität. Jeder Tänzer hat etwas Spezielles; vor allem geht es nicht um das Kopieren des anderen. Der Tänzer befindet sich in einem Dialog mit der Musik. Durch das Vertanzen der Schritte zur Jazzmusik wird der Tänzer selbst zu einem Teil des Jazzorchesters und bekommt so einen Raum zur tänzerischen Entfaltung.

Viele tänzerische Elemente finden sich im Hip Hop, House und auch Modern Jazz wieder.

YouTube-Video dazu

YouTube-Video zu Solo Jazz (Vorschau)

Video: Xenia Parchatskaya tanzt Charleston

Klingt gut?

Finden wir auch! Deshalb gibt es im Tanzwerk auch Solo Jazz und Swing wie folgt:

Der A-Kurs und der Swing Workout sind für Anfänger ohne Vorkenntnisse geeignet.

Probier es doch einfach mal! Für 3,00 € kann man in einer Probestunde nichts falsch machen...

»Drop-In / open class« bedeutet, dass man in diesen Kurs auch ohne vorherige Anmeldung kommen kann. In diesem Fall zahlst Du den Tarif für eine Einzelstunde oder checkst über Deine Mitgliedschaft bei Urban Sports Club oder qualitrain ein (oder Du hast bei uns eine Flatrate).